The great trouble…
“The great trouble in business today is that most people are so busy doing a variety of things that they have no time to get a real grip on any one thing.” Henry Ford
“The great trouble in business today is that most people are so busy doing a variety of things that they have no time to get a real grip on any one thing.” Henry Ford
http://www.canoo.net/ ein tolles Bedeutungswörterbuch aus der schönen Schweiz. Toll das so was mal im Netz gezeigt wird.
In Ihrem „Offenen Brief“ vom 2. März 2007 haben Sie einige interessante Thesen formuliert, auf die wir heute gerne eingehen. Da wir mit unseren Geschäftspartnern einen seriösen Umgang pflegen, antworten wir Ihnen und dem Bundesvorstand - ohne Umweg über die Presse - direkt.
Die gewerblichen Immobilienanbieter sind und bleiben wichtigster Partner von ImmobilienScout24. Harte Zahlen belegen diese Tatsache: 20.000 unserer 22.000 gewerblichen Kunden sind Makler. Darunter sind übrigens rund 4.000 IVD-Makler. Damit ist ImmobilienScout24 unangefochten Deutschlands größtes Maklerportal.
Mit den gewerblichen Immobilienanbietern, deren Verbänden und Institutionen verbindet uns seit langem eine intensive Zusammenarbeit. So bestehen mit nahezu allen Zusammenschlüssen Kooperationsvereinbarungen - stellvertretend seien hier nur der GdW, RDM-Landesverbände und natürlich auch IVD-Landesverbände, aber auch nationale und internationale Maklerkooperationen, erwähnt. Darüber hinaus arbeiten wir intensiv an Weiterbildungsmaßnahmen - gerade auch für Makler im Bereich der Immobilienvermarktung. So haben im letzten Jahr über 6.500 Makler an über 650 (!) Schulungsveranstaltungen von uns teilgenommen.ImmobilienScout24 als Deutschlands größter Immobilienmarktplatz versteht sich als unermüdlicher Dienstleister für die gewerbliche Immobilienwirtschaft und wird auch als solcher von den Anbietern anerkannt. Die Zahl von über 700 neuen gewerblichen Immobilienanbietern allein im Februar bestätigt uns in diesem seit Unternehmensgründung eingeschlagenen klaren Kurs.
Daran wird auch unsere moderate Preisanpassung von durchschnittlich rund 4 - 6 Euro pro inseriertem Objekt pro Monat zum 1. Juli 2007 nichts ändern. Die breite Akzeptanz unseres neuen Preismodells rührt sicher auch daher, dass wir für den größten Teil unserer Kunden unsere Preise letztmalig im Januar 2005 angepasst haben.
Unsere Kunden und unabhängige Studien bestätigen, dass wir nach wie vor das mit Abstand beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Immobilienportale im deutschen Internet bieten. Im Vergleich zu traditionellen Medien fällt dieser Vergleich noch drastischer aus, da für die neuen Internet-Monats-Preise von 8 - 13 Euro pro Objekt kaum Wocheninsertionen in Zeitungen zu tätigen sind.Die Zahl der aktuellen Kündigungen bewegt sich im Bereich der natürlichen Fluktuation. Per Saldo haben wir erneut mehr Neukunden hinzugewonnen, als in der Zwischenzeit Kunden aufgrund einer offensichtlich kurzfristigen Verärgerung abgesprungen sind. Das hat gute Gründe. Makler denken und handeln betriebswirtschaftlich. Makler wissen als ehrbare Kaufleute eine gute Dienstleistung leistungsgerecht zu honorieren. Makler haben auch Verständnis dafür, dass die „Alles-Kostenlos-Mentalität“ der Gründerjahre im Internet vorbei ist und professionelle Anbieter nach den Gesetzen der Marktwirtschaft funktionieren.
ImmobilienScout24 leistet seit Jahren als kooperativer Partner der Immobilienwirtschaft wertvolle Arbeit und hat bei der Immobilienvermarktung über das Medium Internet von Anfang an die Vorreiterrolle übernommen. Den immensen Vorinvestitionen zum Aufbau des Marktplatzes mit hohen Anfangsverlusten folgen nach wie vor Ausgaben in zweistelliger Millionenhöhe zur Weiterentwicklung der Plattform. Mit über 250 Mitarbeitern investiert kein uns bekanntes Portal mehr in Betrieb, Support, Ausbau und Bewerbung der Plattform. Für jede dieser Aufgaben stehen auch 2007 wieder jeweils zweistellige Millionenbeträge bereit.
Zum Anfang April werden wir einen komplett überarbeiteten ImmobilienScout präsentieren. Viele Maklerwünsche sind dort eingeflossen, so z.B. die Gliederung nach Immobilienwelten wie Gewerbe, Mieten, Kaufen bzw. Ferien oder der Verzicht auf Bannerwerbung und die damit verbundenen Umsätze sowie besseres Kartenmaterial, um nur einige Punkte zu nennen.
Wir sind mit der Branche eng verbunden. Selbstverständlich sprechen wir laufend mit unseren Partnern. Und wir freuen uns über die weit verbreitete Ansicht und Bereitschaft - übrigens auch bei den IVD-Maklern in den Ländern - unsere Leistungen zu einem fairen und reellen Preis honorieren zu wollen.
Wir teilen Ihre Einschätzung, dass Kunden und Verbraucher den Ruf eines Immobilienportals erkennen. Die auch zum Anfang dieses Jahres wieder deutlich gestiegenen Nutzungszahlen belegen dies eindruckvoll. Gerne legen wir diesem Brief auch neueste Marktzahlen bei, die Ihnen helfen können, die manchmal doch schwer zu durchschauende Wettbewerbssituation im Internet zu verstehen. Im erwachsen gewordenen Internetmarkt wird es immer wichtiger, nicht nur Paketpreis mit Paketpreis zu vergleichen, sondern eben auch Preis-Leistungsdaten.
Neben den vielen positiven Stimmen auch aus Ihren Reihen erreichen uns jedoch auch Signale, die wenig Verständnis für den derzeitigen Stand unserer Kooperationsverhandlungen mit dem IVD zeigen. Für viele IVD-Mitglieder ist der Wegfall der bisherigen Sonderkonditionen nicht nachvollziehbar. Ich denke, es ist jetzt an uns, ein für Ihre Mitglieder und unsere Kunden positives, nachvollziehbares Ergebnis zu erreichen. Deutschlands größter Maklerverband und Deutschlands größtes Immobilienmedium haben aus unserer Sicht nicht nur die Aufgabe, sondern auch die Pflicht, eine Kooperation im Sinne unserer gemeinsamen Kunden und Mitglieder abzuschließen. Ein erster Vorschlag von uns liegt Ihnen bereits vor.
Zum Schluss möchten wir Ihnen noch eines versichern: ImmobilienScout24 bleibt für alle Makler und andere Immobilienprofis und deren Vereinigungen ein verlässlicher Partner und ist stets offen für den konstruktiven Dialog.
Lohnt sich Fremdgehen? ImmoScout erhöht die Preise, und viele Makler sind enttäuscht. Trennung ist eine Option, denn neue Funktionalitäten geben auch kleineren Immobilienportalen ihren eigenen Sex-Appeal. Der Vertriebsweg Internet gehört heute für jeden Immobilienmakler zum Standard. Noch vor ein paar Jahren waren Tageszeitungen der wichtigste, wenn auch nicht unbedingt günstigste Weg, um Immobiliensuchende zu erreichen. Interessenten haben auf die Mittwochs- oder Samstagsausgabe der lokalen Tageszeitungen gewartet, um möglichst viele Anzeigen durchtelefonieren zu können. Mit der starken Verbreitung des Internets in den letzten Jahren hat sich das geändert. Immobiliensuchende surfen einfach die zahlreichen Immobilienbörsen im Internet an und durchstöbern zu jeder Tages- und Nachtzeit die unzähligen Immobilienangebote. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Fittkau & Maaß aus Hamburg, nutzen etwa 63,3 Prozent der Immobiliensuchenden mit Internet-Zugang die Möglichkeiten des Webs zur Suche nach dem neuen Heim, nur 48,4 Prozent setzen dabei auch noch auf die Tageszeitungen. Bewegung bei Scout und Net Das Angebot von Immobilienportalen in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland ist vielfältig, auch wenn vielen nur die großen Börsen bekannt sind, die schon jahrelang am Markt sind oder über ein entsprechend großes Marketingbudget verfügen. Erste Anlaufstelle für Immobiliensuchende ist seit Jahren Immobilienscout24, die mit mehr als einer Million Immobilien über das größte Angebot und mit etwa 600 Millionen Seitenaufrufen monatlich über die größte Reichweite unter den deutschen Immobilienportalen verfügen. Derzeitig stehen Anteile von Immobilienscout24 zum Verkauf, und noch ist nicht klar, wer sie übernehmen wird. Neben Investoren, die vor allem an einer hohen Rendite interessiert sind, waren anfangs auch Verlage wie Axel Springer, Holtzbrinck, Ippen und Burda am Bieterverfahren beteiligt – weniger aus finanziellen Gründen, vielmehr aus strategischen. Der Springer Verlag stieg dann allerdings aus, weil ihm die 550 Millionen Euro zu viel waren. Der Deutschen Telekom gehört die Scout24 Holding zu 100Prozent, die wiederum zu 33,1 Prozent an Immobilienscout24 beteiligt ist. Würde sich nun einer der Verlage an IS24 beteiligen, wäre es sehr viel schwieriger eventuell später noch 100 Prozent der Anteile des Immobilienportals zu kaufen, als wenn sich Finanzinvestoren für nur ein paar Jahre dort einkaufen. Aus diesem Grund hatte die Telekom gedroht, von ihrem Vetorecht Gebrauch zu machen. Immonet.de folgt mit mehr als 650.000 Immobilienangeboten. Das Hamburger Immobilienportal war bis vor Kurzem noch ein Gemeinschaftsunternehmen des Axel Springer Verlags und des IVD, wurde dann aber Ende letzten Jahres vom Springer Verlag zu 100 Prozent übernommen. Durch die Nähe zum Axel Springer Verlag bietet Immonet vielfältige Möglichkeiten der crossmedialen Vermarktung. So können Kunden ihre Anzeigen nicht nur im Internet veröffentlichen, sondern haben auch die Option, direkt Printanzeigen in diversen Tageszeitungen zu buchen. Mehr als 500.000 Immobilien hat Immowelt.de im Angebot. Auch Immowelt bietet die Möglichkeit der direkten Veröffentlichung in meist kleineren Tageszeitungen. Die Vielfalt ist groß und streut sich von Nord- bis nach Süddeutschland. Die Zeitungskooperationen von Immonet dagegen sind, bis auf Bild und Die Welt, vor allem im Norden des Landes sehr stark vertreten. Preislich liegt der Marktführer Immobilienscout24 deutlich vor Immonet und Immowelt. Die Preise staffeln sich bei allen drei Portalen nach der Anzahl der aktiven Objekte, für die Kontingente in verschiedenen Größen gebucht werden können. Anfang des Jahres kündigte Immobilienscout24 ganz plötzlich eine Preisanpassung an, bei der es sich um eine Preiserhöhung von teilweise deutlich über 100 Prozent handelt, die für einigen Unmut unter den Kunden sorgte. 20 aktive Objekte kosten dann für Bestandskunden ab Juli 268 Euro. Bei Immonet sind es 75 Euro für ein Paket mit 20 Objekten und bei Immowelt gibt es das kleine Paket bereits ab 69 Euro. Enttäuscht und verärgert über das Vorgehen bei Immobilienscout24, haben zahlreiche Kunden bereits ihre Verträge gekündigt und sehen sich nach Alternativen um. Im Internet findet man mehrere hundert Kommentare zu dem Thema. Auch vom IVD gab es bereits einen offenen Brief an die Geschäftsführung von Immobilienscout24, der den Unmut im Namen der Verbandsmitglieder ausdrücken sollte. Auf die Frage, wie viele Kunden denn bereits wirklich gekündigt haben, meint IS24-Geschäftsführer Jürgen Boehm lapidar: „Die Zahl der Kündigungen bewegt sich im Bereich der natürlichen Fluktuation. Im selben Zeitraum haben wir erneut mehr Neukunden hinzugewonnen, als in der Zwischenzeit Kunden durch eine offensichtlich kurzfristige Verärgerung abgesprungen sind.“ Klaus Saloch, Mitglied der Geschäftsführung bei Immonet, auf die Frage, ob sich die Preisänderungen bei den Neuverträgen bemerkbar gemacht haben: „Wir machen Überstunden, um die ganzen Neuverträge zu registrieren.“ Und auch Immowelt konnte in den letzten Wochen die Zahl der gewerblichen Anbieter deutlich steigern. Kleine Börsen: Bei einigen lohnt das Hinsehen Die großen Immobilienbörsen spiegeln jedoch nicht den ganzen Markt wider. Neben ihnen gibt es viele kleinere Immobilienbörsen, und unter denen durchaus auch solche, bei denen sich das genauere Hinsehen lohnt. Viele davon sind selbst für gewerbliche Anbieter kostenlos. Der Aufwand, Objekte dort einzustellen, ist gering, denn fast alle bieten die Standard-Schnittstelle Openimmo zur Objektübertragung mit der Makler-Software an. Besonders interessant als Ergänzung zu einem oder mehreren der großen Portale sind die zahlreichen Immobilienbörsen mit regionalem Fokus. Das Anzeigenportal Kalaydo bietet derzeit etwa 30.000 Immobilien in Nordrhein-Westfalen an und erreicht damit etwa 1.3 Millionen Besucher monatlich. Das Inserieren von 25 Immobilien ist dort für rund 50 Euro möglich. Wohnfinder.de ist in Mitteldeutschland vertreten und bietet dort rund 55.000 Immobilien in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an. Immobiliensuche.de beschränkt sich auf Berlin, München und Mannheim. Immowuerttemberg.de auf das Land Baden-Württemberg. Die Nürnberger Immobilienbörse auf die Metropolregion Nürnberg. Einige der kleineren Portale bieten kleine, aber feine Funktionalitäten, die bei den Branchenriesen nicht, oder nur gegen entsprechende Gebühren, zu finden sind. Beispielsweise gibt es neutrale Objektlisten zum Einbinden in die eigene Homepage bei mehreren Anbietern. Teilweise sogar kostenlos. In ein paar Wochen wird man dann auch bei Ebay so weit sein und gewerblichen Anbietern die Möglichkeit bieten, ihre Objekte per Openimmo in den bislang recht kleinen Immobilienteil des Auktionshauses einzustellen. Bisher war das nur über die Web-Oberfläche oder die spezielle Schnittstelle von Ebay möglich, die jedoch in Makler-Standard-Software nicht angeboten wurde. Die Preise für Artikel im Anzeigenformat liegen derzeit bei zwei Euro für 30 Tage. Bleibt abzuwarten, ob sich das mit der Öffnung der Schnittstelle ändern wird. Ebay hat sicher die Möglichkeit, sich ein Stück von dem Kuchen der großen Immobilienportale abzuschneiden. Immo-Google Aber auch bei Suchmaschinengigant Google tut sich etwas im Bereich Immobilien. Der Kleinanzeigenbereich Google Base enthält in der Rubrik Immobilien bereits 340.000 Objekte. Die Zahl der Anbieter, die zu Google übertragen, ist derzeit allerdings noch sehr überschaubar. Die US-Variante enthält aber bereits mehrere Millionen Immobilien. Sollte sich Google irgendwann entscheiden, diese Anzeigen direkt in ihren Suchergebnissen aufzuführen, werden einige Immobilienportale starke Konkurrenz bekommen. In Google Base kann jeder kostenlos seine Anzeigen veröffentlichen, hätte in diesem Fall die enorme Reichweite von Google zur Verfügung. Immonet testet bereits seit mehreren Monaten die Übertragung einiger Objekte zu Google. Ebenso kleinere Portale wie reedb.com, dessen Portalmanager nicht nur zu Google, sondern auch zu weiteren kostenlosen und kostenpflichtigen Börsen überträgt. Fast alle deutschen Immobilienportale sind vom Aufbau her jedoch recht ähnlich. Um zum Ergebnis zu gelangen, klickt der Suchende sich durch eine Vielzahl von Formularen, um das Suchergebnis möglichst weit einzuschränken. Schaut man sich die Immobilienbörsen im Ausland an, so findet man immer häufiger auch bei großen Suchmaschinen eine andere Form der Navigation. Sie beginnt mit einem Suchschlitz, in den einfach der gewünschte Ort und optional noch zusätzliche Eigenschaften eingegeben werden. Es folgt ein direktes Suchergebnis mit der Möglichkeit, die Darstellung weiter zu verfeinern. Neben den Objekten finden sich oft große interaktive Kartenansichten, in denen die Immobilien markiert und für die bereits Kurzinformationen mit einem kleinen Bild verfügbar sind. So erhält der Suchende gleich einen Überblick auf die direkte Umgebung eines Objekts, teilweise sogar mit zusätzlichen Informationen wie Schulen, öffentlichen Einrichtungen, Restaurants, Supermärkten oder Kindergärten. Bestes Beispiel dafür ist die US-Immobilienbörse trulia.com. Ein anderes Konzept verfolgt zillow.com, das von den ehemaligen Microsoft-Managern Richard Barton und Lloyd Frink gegründet wurde und bei US-Maklern derzeitig für Furore sorgt. Zillow.com bietet jedem Besucher kostenlos Daten über verkaufte Immobilien an. Darunter Verkaufspreis, Lage und Wertentwicklung. Zudem Wertschätzungen anderer Besucher. Diese Transparenz verhindert überzogene Preisvorstellungen von Verkäufern, denn jeder ist dadurch in der Lage, sich vorher über erzielte Verkaufspreise ähnlicher Objekte umfassend zu informieren. Bei den deutschen Immobilienportalen wird der Interessent oft von Werbung überflutet. Blinkende Banner auf jedem freien Fleck, und am besten noch aufpoppende Fenster, die dem Besucher den Nerv töten. Auch hier kann man im Ausland gut erkennen, dass weniger manchmal mehr ist. Viele der Immobiliensuchmaschinen im Ausland sind weitestgehend werbefrei oder beschränken sich auf einen Banner, denn weniger Ablenkung beim Besucher vom Wesentlichen, nämlich den Immobilienanzeigen, führt zu mehr Erfolgen bei den Kunden. Die deutlichere und prominentere Darstellung der Homepage des Anbieters ist auch zu erkennen, denn gerade bei sehr vielen ähnlichen Angeboten, kann die Homepage die Unterschiede zwischen den Objekten deutlich besser hervorheben als ein Exposé eines Portals, auf dem die Darstellung immer gleich ist. Wo es hingehen kann Ein großes Thema im Ausland sind Immobilienvideos. Für Lateinamerika gibt es zum Beispiel einen Internet TV-Kanal, der 24 Stunden, sieben Tage die Woche Immobilien in Süd- und Mittelamerika vorstellt. wellcomemat.com ist ein spezielles Videoportal nur für Immobilienvideos im Stil von YouTube, MyVideo oder Sevenload. Viele Diskussionen zu diesen Themen entstehen in vielen Weblogs, die gerade in den USA für viele Makler bereits ein normales Kommunikationsinstrument sind. Einen Einstieg in diese Diskussionen bekommt man zum Beispiel über die Social News Plattform realestatevoices.com oder real-estate-blogs.com, auf denen nur Immobilienthemen zu finden sind. In Deutschland hat sich dieser Trend noch nicht durchgesetzt. Immobilienbörsen gibt es einige in Deutschland, und die oben genannten sind nur ein kleiner Teil. Erwägt man die Nutzung kleinerer Börsen, so sollte man sich vorher umschauen, welche Portale in der eigenen Region stark sind. Je nach Region und Tätigkeitsschwerpunkt kann eine Verteilung auf mehrere kleinere Portale zu gleichen Erfolgen führen, wie die Nutzung eines der großen. Durch streuen seines Angebots über mehrere, auch kleinere Portale, bleibt man unabhängiger von einzelnen Anbietern und kommt damit vielleicht sogar kostengünstiger weg. Hier gilt die Divise: Versuch macht klug. Zudem bleibt abzuwarten, wie sich der Markt in den nächsten Jahren entwickeln wird. Man denke in diesem Zusammenhang an das Beispiel der Suchmaschinen. Bevor Google im Jahr 2000 Marktführer wurde, waren es Yahoo, Fireball, AltaVista und Co, die den Suchmaschinenmarkt dominierten. Heute spricht kaum noch jemand von diesen damals so hochgelobten Namen. Auf einen Blick » Etwa 63 Prozent der Immobiliensuchenden mit Internet-Zugang nutzen die Möglichkeiten des Webs zur Suche nach dem neuen Heim. » Immobilienscout24 kündigte massive Preiserhöhungen an. Viele Kunden reagieren. » Kleine Börsen bieten sich als Ergänzung an, verfügen meist über die Standard-Schnittstellen und oft über interessante Funktionalitäten. » Ebay ist dabei, die Schnittstelle Openimmo zu öffnen. Sollte sich Google dazu entschließen, Anzeigen direkt in ihren Suchergebnissen aufzuführen, werden einige Immobilienportale starke Konkurrenz bekommen. » Im Ausland gibt es interessante Konzepte. Viele Börsen sind dort werbefrei. Autor Hannes Mehr beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Thema Immobilienportale und schreibt in seinem Weblog regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Trends unter den Portalen in der Branche. Mehr über dieses Thema finden Sie unter: ›› www.immobilienportale.com
Aus der Ausgabe 4 der Immobilienwirtschaft
Der Vertriebsweg Internet gehört heute für jeden Immobilienmakler zum Standard. Noch vor ein paar Jahren waren Tageszeitungen der wichtigste, wenn auch nicht unbedingt günstigste Weg, um Immobiliensuchende zu erreichen. Interessenten haben auf die Mittwochs- oder Samstagsausgabe der lokalen Tageszeitungen gewartet, um möglichst viele Anzeigen durchtelefonieren zu können. Mit der starken Verbreitung des Internets in den letzten Jahren hat sich das geändert. Immobiliensuchende surfen einfach die zahlreichen Immobilienbörsen im Internet an und durchstöbern zu jeder Tages- und Nachtzeit die unzähligen Immobilienangebote. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Fittkau & Maaß aus Hamburg, nutzen etwa 63,3 Prozent der Immobiliensuchenden mit Internet-Zugang die Möglichkeiten des Webs zur Suche nach dem neuen Heim, nur 48,4 Prozent setzen dabei auch noch auf die Tageszeitungen.
Wie ich finde ist das eine sehr interessante Mischung.
http://www.microsoft.com/misc/features/features_flshbk.htm hier findet man leider nur in English aber sehr ausführlich eine schöne Geschichte von Microsoft. Vom ersten Internetserver www.windows.com und und und. Echt lesenswert.
“Suchet, so werdet ihr finden,
klopfet an, so wird Euch aufgetan.
Denn wer da bittet, der empfängt.”
Lukas, Kapitel 11
Sich alsbald für eine Sache entscheiden und diese konsequent fortsetzen. Zudem ist es wichtig, dass man Freude an der Sache hat, nicht aufgibt und sich auch mal durchbeißt. Erfolg braucht Zeit und Fleiß.
Dr. Klaus Steinbach,
(Der Mensch der als 1. Mensch der Welt 1976 unter 50 Sek. die 100 m Kraul geschwommen ist.)